Wir haben…

Dieses Krabbeln scheint enorme Energien zu benötigen: Mittlerweile vertilgt der kleine Scheunendrescher morgens eine Schüssel Cereal und danach Yogurt. Mittags zwei bis drei Gläschen Gemüse und Fleisch. Abends nochmal zwei bis drei Gläschen Gemüse und Fleisch. Und zwischendurch 20 Unzen Formula. Und Früchte. Wie soll das erst als Teenager werden?

Lotsa numbas

Passend zu Stefans Kommentar von vorgestern (und den ja überhaupt doch recht häufigen Fragen á la ‚Hier in Deutschland gibt es…! Wie ist denn das in den USA?‘): nationmaster.com bietet eine riesige Datenbank voller Statistiken mit weltweiten Ländervergleichen. Ganz egal was ihr wissen wollt…

Allein schon das ziellose Stöbern macht jede Menge Spaß. Wo gab’s doch gleich die meisten Todesfälle durch Blitzschlag ?

Smakelig

Zugegebenermaßen sind $5.99 für eine 3.1oz Tafel nicht ausgesprochen günstig – aber die Schokoladen von Vosges einfach zu lecker. Aktueller Favorit: Die Naga Bar mit Kokos und Curry!

Gudrun weiß, wovon wir reden …

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Die amerikanische Art, Freigaben für Filme zu vergeben unterscheidet sich schon in so einigen Punkten von der Deutschen. Ist doch (mit Ausnahme der ganz harten Sachen) das angegebene Mindestalter immer nur für Kinder ohne Begleitung zu verstehen. Mit Erziehungsberechtigten dabei dürfen zum Beispiel auch beliebig junge Menschen problemlos einen als ‚Restricted‘ (sprich: ab 17) gerateten Film im Kino sehen.

Außerdem sind die Kriterien durchaus anders, was die Bewertung von Gewalt, Sex, schlimmen Wörtern und vor allem bösen, bösen Einflüssen wie Rauschmitteln angeht. So wurde zum Beispiel der wunderschöne ‚Whale Rider‘ erst ab 13 freigegeben – weil einmal ein Joint rumgereicht wird… ein Kritiker aus der NYT fasst die Situation passend zusammen: „‚The Day After Tomorrow‘ is rated Pg-13. Millions of people die, but nobody swears, copulates, undresses or takes drugs“