*wørg*

Am Wochenende bei IKEA gab es die interessante Lautsprecher-Durchsage „Wir haben einen Code 500 im Småland!“… und ich vermute stark, dass damit kein Internal Server Error gemeint war!

Wenn man seine Kunden schon penetrant duzt, könnte man doch auch gleich sagen „Ein Blag hat auf den Teppich gekotzt!“, oder?

*pieks*

Samuel „Scarface“ Rohlfing schlägt wieder zu! Diesmal hat er sich in Nachbars Vorgarten mit dem Rosenbusch angelegt…

Reliev?

Das haben die deutschen Werber jetzt davon, dass Sie seit Jahren mit Anglizismen um sich schmeißen: Gerade preist mir ein Plakat Veltins in der neuen Relief-Flasche an – und ich frage mich spontan, welchen humanitären Zweck die Pulle wohl unterstützt…

Dabei hat das dämliche Gebinde nur einfach einen hervorgehobenen Schriftzug am Hals!

Allow me to introduce myself

Da mein Kassettenadapter wieder mal rumspinnt, kann ich mir die tägliche Fahrt zur Arbeit nicht mit Katharinas iPod shuffle versüßen. Der Versuch, WDR2 zu hören, musste wegen grausliger Musikauswahl vorzeitig abgebrochen werden. Gut, dass ich dann wie früher bei BFBS hängengeblieben bin. Der Akzent ist zwar minimal anders als auf 96.3, aber die Playlist dafür erste Sahne: Erst AC/DCs „Whole lotta Rosie“, gefolgt von Eminem mit „Ass like that“ und schließlich „Sympathy for the Devil“…

Swimming with the fishes

Ich hätte ja mein Geld auf das Planschbecken gesetzt, aber gestern hat sich Samuel dann für seinen unfreiwilligen Tauchgang doch den Teich hier im Garten ausgesucht. Und auch wenn Schwiegermama angesichts meines Lapsus in elterlicher Aufsicht drauf und dran war, mir das Sorgerecht zu entziehen, konnte ich mir das Lachen angesichts des tropfnassen, schlotternden Kindes einfach nicht verkneifen…

Overheard

Gerade draußen überholt mich eine Gruppe von vier Kids. Der Blick von einem fällt auf das Straßenschild „Kriemhildstraße“.

„Ey, Kriemhild! Das ist doch die von Siggi, die Ische!“, kann einer der Basecap-Träger nicht an sich halten…

Aber als ich mir just wieder Hoffnung um die klassische Bildung unserer Jugend machen will, fällt mir ein, dass dieses Wissen wohl andere Gründe hat !

*määääh*

Da Katharina mit unserem Auto unterwegs ist, um Samuel zum Flughafen zu bringen, habe ich mal einen smart cargeshart (gecarshart?), um zur Arbeit zu kommen… irgendwie wollte ich immer schon mal einen testen. Hat aber nur ein paar Kilometer gedauert, um zu entscheiden, dass ich damit nicht glücklich werde. Laut, unbequeme Pedale und vor allem die schlechteste Automatik, die mir je untergekommen ist: Die Gangwechsel kommen erst bei randalierenden Drehzahlen und dann geht dabei das Autochen jedesmal fürchterlich in die Knie (Spontane Assoziation: „Apollo 13“, das Abtrennen der ersten Stufe der Saturn V…)