Heute war es so weit: Nach über drei Monaten in den USA lag die erste Werbepost im Briefkasten, die direkt an mich adressiert war.
Der Nachname natürlich falsch geschrieben, aber leider auf nicht nachvollziehbare Art, so dass ich nicht sicher sein kann, wer meine Adresse weiter verkauft hat …

Sicher gibt’s für sowas doch schon ein Programm, dass die Namen „ausreichend verfälscht“; aber eben nit zuviel…?! 😉