Blubb!

Häufig sind es ja die einfachen Dinge, die am meisten Spaß machen. Viel häufiger als das komplizierte „Master of Orion III“ ertappe ich mich dabei, „Bubble Trouble“ zu spielen – ein mega-spaßiger „Pengo“-Clone. Und genau das, was ich bei einem Spiel als Steuerung in meinem Alter brauche: Vier Richtungstasten und ein Feuerknopf.

Mein aktueller Highscore immerhin 127563 Punkte … any takers?

P.S. Gibt’s nur für den Mac (^_^)

Surprise

Der Aufwand, ins Ausland umzuziehen und dort einzuleben war uns natürlich nicht genug. Zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades kommt jetzt noch eine nicht ganz unerhebliche Erweiterung: Mitte Oktober werden wir noch um einen kleinen Amerikaner (oder Amerikanerin, bisher nicht zu sagen) ergänzt (^_^)

Which is better?

Auf solche Fragen müsste man einfach besser vorbereitet sein: Da bezahle ich gemütlich bei „Barnes & Noble“ ein Buch (das amerika-kritische, und sehr empfehlenswerte The Culture of Fear von Barry Glassner), und angesichts meiner deutschen Kreditkarte fängt die Verkäuferin den üblichen Smalltalk an …

– „Oh, you’re from Germany!“ – „Yepp!“

– „And you live here now?“

– „That’s right, since last year!“

(Bis hierhin, pretty run of the mill. Dann aber:)

– „And which is better?“

– „…“

Ich habe es dann mangels besserer Antwort beim diplomatischen „We like it here, for the time being.“ belassen!

Mit Gimmick!

Schwiegermama hat erzählt, dass sich mein Neffe Macius „Urzeitkrebse“ gewünscht hat … und spontan wurden wieder Erinnerungen an meine Kindheit wach. Das Pulver aus dem YPS!-Heft ins Wasser gekippt, und mit Müh‘ und Not 24 Stunden gewartet. Und dann sahen die dämlichen Viecher ganz anders aus als in den Anzeigen!

Tasty …

Samstag Abend war es schon spät, deswegen konnte ich das leckere Essen gar nicht in Ruhe beschreiben: Kalifornische Küche als klassische „Fusion Cuisine“ mit Einflüssen aus allen Ecken der Welt ist einfach immer wieder eine tolle Kombination (gute, originelle Köche vorausgesetzt).

In unserem Falle zum Beispiel als Vorspeise wahlweise verschiedenste kalifornische Käsesorten (Highlight: Humboldt Mist), Flatbread mit Chicken und Sundried Tomatoes oder Mit Schafskäse gefüllte Tomaten.

Das Hauptgericht Lamm in Senfkruste mit frischem Spinat, Schweinelendchen in Honigglasur dazu Yam-Spätzle, oder Linguini mit Krabben.

Und der Nachtisch schließlich Basilikum-Eiscreme, Gegrillte Ananas mit Thymian und Buchweizen-Wafers oder Beerenkompott mit frisch gebackenen Birnencrumbs und Vanilleeis.

Dazu ein guter, kalifornischer Pinot Noir …

Yummy!

Wieder was neues entdeckt: Frisch gepflückte Loquats. Lecker, wenn auch viel Aufwand fürs Schälen …

A night on the town

Samstagabend in der Großstadt: Mit zwei Freunden zuerst in Hillcrest kalifornisch schlemmen (beim frisch angefangenen, in den Kritiken hochgelobten Koch und noch besserem „Pastry Chef“ für den Nachtisch), danach nach Kensington und in einem kleinen Programmkino einen palistinänsischen Film anschauen (I can’t quite put my finger on it, aber hat mir sehr gut gefallen. Falls ihr mal die Gelegenheit haben solltet: „Divine Intervention“).

[Update]

Ich liebe reguläre Ausdrücke! Hat ja ein wenig gedauert, aber nach dem Gegenlesen der Übersetzung des entsprechenden Kapitels aus dem „PHP Cookbook“ hat es jetzt endlich geklickt. Daher habe ich prompt das Backend von rowlff.de ein wenig verbessert – und mal eben lockere 20 komplizierte Programmzeilen durch eine einzige RegEx ersetzt …

Außerdem bei der Gelegenheit ein paar Sicherheitslöcher gestopft, kleinere Bugs beseitigt und Permalinks ergänzt. Viel Spaß damit!

Auch simsi hat natürlich von ein wenig Programmierung profitiert und wurde erweitert. Kommentare passen zwar nicht in mein Konzept (Sorry, Guido!), aber dafür sind andere nützliche Kleinigkeiten dazu gekommen!

Call me harder!

Die vielen, ach so originellen, Scherze über vibrierende Handys … endlich sind sie wahr geworden: Purring Kitty!

Und wo wir schon beim Thema sind, können wir es auch umfassend behandeln: Sega hat mit „Rez“ ein enorm stimulierendes Stück Gaming-Hardware am Start …

Ich verspreche auch, keine weiteren unzüchtigen Nachrichten zu bringen. Aber ihr könnt sie natürlich selber in Reverse Cowgirl’s Blog finden!