Give peas a chance!

Da die Vorstellung, dass sich Samuel bis zum Abitur nur von Sweet Potatoes und Winter Squash ernähren könnte, weder Katharina noch mir sonderlich behagt, probieren wir regelmäßig neue Gläschen und selbst gematschte Leckerchen aus. Ohne sonderliche Erfolge: Avocados? Keine Chance! Spinach and Potatoes? Auf Papas Hose gekotzt! Carrots? Vergiss‘ es! Peas? über den Tisch gespuckt! Korrektur: Nach zwei Tagen fleißigen Probierens mag er jetzt Erbsen!

Feeding, zum zweiten

Nachdem er schon seit Wochen bei Tisch sehnsüchtig unseren Bechern nachstarrt, hat Samuel jetzt seine eigene Tasse.

Mit Wasser, das macht keine Flecken!

Feeding, zum ersten

Im Hochstuhl sitzen und vom Löffel essen kann der Kleine schon ganz gut. Schwierig (und vor allem matschig) wird es immer erst, wenn er partout selber essen möchte und daher nach dem Löffel greift.

Und wenn er mit dem Mund voller ‚Winter Squash‘ niest …

Mind the gap

Muss man den Chicagoans ja lassen: Einparken können sie! Angesichts der Parkplatzsituation im Hyde Park aber auch eine echte Notwendigkeit … das vordere Auto ist übrigens unseres – gleich mal Nachschauen, wie viele neue Kratzer jetzt wieder an der Stoßstange dazu gekommen sind (^_^)

(Foto durchs Fliegengitter. Sorry!)

Laundry List

Gerade mal wieder wie jeden Mittwoch aus dem Waschsalon zurück (Danke, Chicago, für zugefrorene Wasserleitungen im März!), und der Blick über den Inhalt der drei gigantischen Wäschesäcke ist immer beeindruckend: 2 Unterhosen, Socken und ein T-Shirt von mir. 1 Strumpfhose, 1 Bluse und etwas Unterwäsche von Katharina. Und 7 Strampler, 5 Schlafanzüge, 8 Bodies, 36 Stoffwindeln, 13 Waschlappen, 1 Schlafsack, 2 Handtücher, 1 Pullover, 4 Paar Socken, 7 Lätzchen, 1 Jacke und 3 Hosen von Samuel …