He’s leaving home

Wir sind gespannt: Samuel wurde heute Morgen bei Babcia abgeliefert, und übernachtet das erste Mal ohne Eltern außer Haus. Für uns bedeutet das eine ruhige Nacht und Ausschlafen… falls wir nicht vor lauter Sorge, ob es unserem Liebling gut geht, die ganze Zeit wachliegen (während er vermutlich selig schlummert).

Sim Nervous Breakdown

Im Gegensatz zu den vollkommen fehlgeleiteten Abstinenz-Kampagnen in den USA scheinen mir die Belgier ein durchaus erfolgversprechenderes Konzept gegen Teenager-Schwangerschaften gefunden zu haben…

Kill Clippy!

Jahrelang war ja das übel Windows ganz weit weg, aber leider Gottes habe ich im Büro wieder einen PC auf dem Schreibtisch stehen. Benutzen tue ich ihn nur im Notfall, meistens nehme ich einfach mein PowerBook, aber für einige Programme gibt es halt kein OS X-äquivalent. Und dann leide ich jedesmal wie ein Hund: Unausgegorene Benutzerführung, Clippy, quietschbuntes Desktop, mangelnde Einheitlichkeit in den Programmen, Abstürze, der Explorer, Outlook, …

Wie zum Henker kann irgendjemand mit Microsoft arbeiten?

Pu!

Ein großer Schritt auf dem Weg zur Selbstständigkeit: Samuel kann jetzt selber pusten, wenn sein Essen zu heiß ist!

Soooooooo cute

Noch so eine Konsequenz der Elternschaft, die ich bisher unauffällig ausgeblendet hatte. Samuel hat heute von seiner Tagesmutter das erste Mal etwas selbst gebasteltes mitgebracht. Ein eigenhändig fingergefärbtes Osterei – das kann man nicht einmal an den Kühlschrank hängen.

Nichtsdestotrotz: Hiermit erkläre ich die Zeiten voller krakeliger Bilder, getöpferter Aschenbecher und gehäkelter Topflappen offiziell für eröffnet.