Damit ist eigentlich alles gesagt. Das eigentliche Lesen von „Wheel of Time 59“, „Schicksalsjahre eines Magiers“ oder „Ferien in Shannara“ dank How to write a bestselling Fantasy novel zum Glück unnötig!
12 Gedanken zu „Profit!“
Kommentare sind geschlossen.

Süß, und irgendwie zutreffend.
Es mag dreist klingen, aber: Ja, da ist alles anders! Die „Song of Fire and Ice“-Serie ist wirklich so gut, weil sie mit praktisch allen Fantasy-Klischees bricht. Das ist manchmal extrem ueberraschend und ungewohnt, aber immer spannend zu lesen.
Ist das der Autor, von dem ihr vor Jahren bereits erzählt hattet? Bei dem sämtliche Hauptfiguren sterben?
Nicht wahr? Genau deswegen lesen Katharina und ich ja so gerne George R.R. Martins „A Song of Ice and Fire“. Wenn jetzt nur endlich mal der vierte Band erscheinen wuerde…
Ja, der Schuft ist es.
Sind aber nicht ganz saemtliche. Nur fast… (^_^)
Ausserdem ist die Tatsache, dass man sich nie sicher sein kann, wer das naechste Kapitel (oder das ganze Buch) ueberlebt, nur eine der vielen guten Seiten dieses Buches!
Da ist alles anders?
Ich sage ja auch gar nichts dagegen. Als Spielleiter stehe ich ohnehin auf dem Standpunkt, dass der einzig denkbare krönende Abschluss einer Heldenkarriere der Tod sein kann. Aber das werden wir ja bald wieder gemeinsam ergründen, nicht?
Gerne! Wie du weisst, hat mich das mehr oder weniger fruehzeitige Ableben eines Charakters nie so sehr gestoert wie andere Leute…
Wir hatten es in der laufenden Kampagne ja sogar einmal, das *fast* einer abgenippelt wäre. Aber der Resistenzwurf hat halt noch geklappt – knapp, knapp, knapp.
Das alte Lied: Ich als Spielleiter haette den Charakter vermutlich trotzdem das Zeitliche segnen lassen – aus dramaturgischen Gruenden (und um meine Spieler zu erziehen)!
Ja, da unterscheiden wir uns wohl. Immerhin hätte ich ihn jetzt sterben lassen, wenn sein Resistenzwurf nicht geklappt hätte – das ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber früher!