Check!

Natürlich ist ein Scheck in der Post ein schönes Gefühl (vor allem wenn es erst einmal beweist, dass der neue Auftraggeber auch seine Rechnungen zu zahlen gedenkt). Trotzdem aber ist das Zahlungswesen hierzulande einem Europäer weiterhin unbegreiflich. Unlängst mal das Electronic Banking ausprobiert, das unsere Bank natürlich auch hat. Nicht dass man damit viel anfangen könnte (überweisen geht ja nicht, und die wenigen Firmen die jetzt Electronic Billing anbieten, verlangen dafür meist Sondergebühren: Pay your bills online – only $4.99 convenience fee. Pro Zahlungsvorgang, versteht sich), außer seinen Kontostand abzurufen. Und Schecks angucken. Und zwar so richtig! Jeder Scheck, den ich irgendwann mal irgendjemand ausgestellt habe, kommt offensichtlich früher oder später zur Citibank zurück, die das ganze dann als Bild einscannen, so dass ich im Internet nachschlagen kann, wie meine Schecks ausssahen. Uih, toll…

2 Gedanken zu „Check!“

  1. Tja, um uns Kunden geht’s ja eigentlich eher selten, aber…
    …peilen die denn nicht, wieviel Geld/Zinsen sie mit so einem System einstreichen könnten? Andererseits… es muß doch sowas wie eine Überweisung geben; „irgendwie“ muß das Geld ja ach zu der andren Bank kommen?? Und wie machen das eigentlch Firmen, die schicken doch nicht monatlich 100.000 Schecks??? Oder womöglich Schecks mit 100.000der Beträgen…????

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