Dinner for two

Nachdem die letzten zwei potenziellen Babysitter noch vor Amtsantritt wegen überlastung abgesagt hatten, haben wir den Kleinen heute Abend einfach Oma Gabi in die Hand gedrückt und sind Essen gegangen. Hat ja doch was für sich, mal wieder gesittet speisen zu können, ohne die Tischplatte in Reichweite des Hochstuhls freirämen, und alle 30 Sekunden den herunter gefallenen Keks aufheben und im Eiswasserglas abwaschen zu müssen.

Leckere französische Küche, dazu Livemusik in Chicagos Old Town. Und nach sechs Monaten Pause hat man sich auch wieder was zu erzählen (^_^)

2 Gedanken zu „Dinner for two“

  1. Du meinst, so eine Art „Kind Light“, das gelegentlich auch mal „aus“ ist? Ein Teilzeitkind sozusagen? Hihihi!

  2. Klingt ja schon fast „schlimm“, aber so schlimm, wie sich’s anhört war’s doch nicht, oder?!

    Wenn ihr wieder hier seid, ist es ja evtl einfacher, „das Balg“ mal „los zu werden“…

    So, an alle, die nun „spotten“ möchten:
    Ja, es ist toll Kind/er zu haben; aber vielleicht nicht 168 Stunden die Woche… 😉

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