iText?

Die Nachteile der einfachen Vernetzung von Macintosh-Rechnern: Da hatte ich mein iBook ahnungslos bei Katharina im Lab ins LAN gehängt, und mich darüber gefreut, dass alles sofort funktioniert … bis ich versucht habe, Word zu starten: Warf mich gleich wieder raus mit der Meldung, dass jemand anders im Netz die gleiche Version verwenden würde, und meine Lizenz (welche?) nur für eine Kopie ausreichen würde!

Hoffentlich bringt Apple bald mal die schon lange in Gerüchten erwähnte, eigene Textverarbeitung …

Drop me a card

Neben den derzeit allgegenwärtigen „Dia de las madres“-Karten haben wir noch was anderes interessantes gefunden: Grußkarten mit „United we stand“-Stars and Stripes. Wem schickt man denn sowas? Opfern von Terroranschlägen, oder dann doch lieber den von Ashcroft unschuldig ohne Verfahren und Anwalt wg. angeblicher Kontakte zu Al’Qaeda eingekerkerten Amerikanern?

Passend dazu auch: „Congratulations on joining the Navy!“ (wahlweise „Army“)-Cards. Schnell schreiben, bevor der Empfänger durch Friendly-Fire ums Leben kommt …

Happy „Cinco de Mayo“!

Die perfekte Gelegenheit, sich den ganzen Nachmittag lang mit mexikanischen Spezialitäten den Bauch voll zu schlagen: Tortillas, Tamales, Quesadillas, Carne Asado Torta, Horchata, Tacos, …

Gotta catch ‚em all!

Auch lustig: Sich auf einer Geburtstagsparty in besoffenem Koppe vom 7jährigen Sohn der Gastgeberin das Pokemon Trading Card Game erklären lassen!

„I evolve my Squirtle into Wartortle! And then I add another Energy Card, so he can use his Tail Whip-Attack – doing double damage to your Eevee because water is its weakness!“ (^_^)

Blubb!

Häufig sind es ja die einfachen Dinge, die am meisten Spaß machen. Viel häufiger als das komplizierte „Master of Orion III“ ertappe ich mich dabei, „Bubble Trouble“ zu spielen – ein mega-spaßiger „Pengo“-Clone. Und genau das, was ich bei einem Spiel als Steuerung in meinem Alter brauche: Vier Richtungstasten und ein Feuerknopf.

Mein aktueller Highscore immerhin 127563 Punkte … any takers?

P.S. Gibt’s nur für den Mac (^_^)

Surprise

Der Aufwand, ins Ausland umzuziehen und dort einzuleben war uns natürlich nicht genug. Zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades kommt jetzt noch eine nicht ganz unerhebliche Erweiterung: Mitte Oktober werden wir noch um einen kleinen Amerikaner (oder Amerikanerin, bisher nicht zu sagen) ergänzt (^_^)

Which is better?

Auf solche Fragen müsste man einfach besser vorbereitet sein: Da bezahle ich gemütlich bei „Barnes & Noble“ ein Buch (das amerika-kritische, und sehr empfehlenswerte The Culture of Fear von Barry Glassner), und angesichts meiner deutschen Kreditkarte fängt die Verkäuferin den üblichen Smalltalk an …

– „Oh, you’re from Germany!“ – „Yepp!“

– „And you live here now?“

– „That’s right, since last year!“

(Bis hierhin, pretty run of the mill. Dann aber:)

– „And which is better?“

– „…“

Ich habe es dann mangels besserer Antwort beim diplomatischen „We like it here, for the time being.“ belassen!