Coming up next

Der Vorteil, hier in den USA zu wohnen, liegt natürlich darin, dass wir die neuesten Fernsehsendungen schon lange vor Europa mitbekommen.

Nicht nur die aktuellen Staffeln von „Buffy“, „Futurama“, „Enterprise“ und vor allem unseren absoluten Favoriten „Friends“, sondern auch die Shows, die es unter Umständen sogar verdienen, über den großen Teich zu kommen. Damit ihr schon ein bisschen gespannt sein könnt, hier einmal die wenigen von uns für würdig erachteten:

  • 24 – eine Actionserie mit der interessanten Prämisse, dass das in einer Staffel geschilderte Ereignis (zum Beispiel aktuell die Jagd nach einer in L.A. versteckten Atombombe) genau 24 Stunden dauert. Und alles in Echtzeit, also 24 Folgen á einer Stunde, gezeigt wird.
  • King of the Hill – Abgedrehte Comicserie in Texas. Wir haben ein paar Folgen gebraucht, um uns mit den Zeichnungen, dem „Drawl“ und den Stories anzufreunden – aber jetzt verfolgen wir gerne die alltäglichen Abenteuer von Hank, Peggy, Bobby, Dale, …
  • Smallville – Die Jugendjahre von Clark Kent, der seine Superkräfte noch nicht recht unter Kontrolle hat (und zum Beispiel beim Anblick einer scharfen Braut gerne mal seine Umgebung in Brand steckt), noch mit Lex Luthor befreundet ist, schon hinter seiner Highschool-Liebe Lana Lang herschmachtet, und ohne das lächerliche blaue Kostüm sowieso viel besser aussieht.
  • Gilmore Girls – sind zu guter Letzt sehr sympathische Geschichten einer alleinerziehenden Mutter und ihrer Teenage-Tochter in einer klitzekleinen amerikanischen Stadt, voller harmlos verschrobener Menschen. Einziges Problem ist, dass alle unendlich schnell sprechen. Aber das trainiert ja irgendwie auch … (^_^)

(Dazu kommen natürlich noch jede Menge mehr oder weniger abgedrehter „Reality Shows“: Die Produzenten überbieten sich hier mit Ideen, welche Gruppe von Leuten man in ein Haus sperren kann, etwa Abschlussjahrgänge der Highschool oder ehemalige Fernsehstars. Alles in allem nicht der Rede wert.)

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