Beim genaueren Durchlesen der Unterlagen, die unseren Mitgliedskarten bei der „American Automobile Association“ beilagen (jetzt nach fast 6 Wochen endlich gekommen, soviel noch einmal zum Thema ‚Bürokratie‘), bin ich auf eine interessante Passage gestoßen: Im Falle eines Verkehrsvergehens würde der AAA sogar bis zu $10.000 Kaution für uns stellen. Sehr beruhigend …
Offenbar ist das Prinzip von „Bail“ hier sehr verbreitet. Schon für Kleinigkeiten wandert man vorsorglich in den Knast, darf dann aber je nach Schwere des Vergehens gegen ein paar tausend Dollar bis zur Verhandlung auf freiem Fuß bleiben.
Wer das nötige Geld im Falle des Falles nicht hat, kann sich an diverse Büros für „Bail Bonds“ wenden (die machen hier sogar Fernsehwerbung) die einem den Betrag so lange leihen. Und falls ich dann nicht vor Gericht erscheine, sondern lieber durchbrenne, setzt die Agentur Colt Seavers auf mich an!
