… San Diego

Da wir ja doch einen Tag länger in San Francisco geblieben sind, als ursprünglich geplant, sind wir dann heute doch wieder in einem Rutsch nach San Diego zurück gefahren. Und haben dabei jede Menge gelernt:

1. Die Route, die Yahoo!Maps uns für den Hinweg heraus gesucht hatte, war zwar ganz hübsch, aber weder die schnellste noch die kürzeste. Auf diesem Weg haben wir jetzt einfach den Highway 5 genommen, der ohne große Umschweife den gesamten Weg zurück legt.

2. Als Hinweis für Stefan: Die Höchstgeschwindigkeit auf amerikanischen Highways beträgt mitnichten die bekannten 55 Meilen pro Stunde. Statt dessen sind auf allen Interstates in Kalifornien mindestens 65, häufig sogar 70mph erlaubt.

3. „Cruise Control“ im Auto ist eine tolle Erfindung: Einmal die richtige Geschwindigkeit im System eingestellt, und dann einfach dahingleiten, ohne sich sorgen um einen verkrampften Gasfuß oder eine Geschwindigkeitsübertretung machen zu müssen.

4. Wenn man genug Platz hat, können viel beeindruckendere Straßen gebaut werden. Zum Beispiel 7-spurige Highways, die der Einfachheit halber links und rechts Abfahrten und Auffahrten haben …

Nach heute dann nur 510 Meilen (in knapp 10 Stunden, wegen einiger unmotivierter Staus) sind wir also wieder da!

7 Gedanken zu „… San Diego“

  1. Fast 120 km/h *wow*, im Vergleich mit Bundesstraßen gar nicht soooo schlecht; gibt’s eigentlich eine Art Maut? …kann ja hier auch nicht mehr lange dauern…

  2. Maut ist auf vielen Brücken zu zahlen – irgendwas zwischen $2 und $5 pro Benutzung. Aber immer nur in eine der beiden Richtungen. Deswegen kommt man auch umsonst aus San Francisco raus, aber rein kostet Geld 🙂

  3. Ja ja, „Pay the Troll, or Haeds will roll…!!!“?! Na ja, beim Betreten zahlen ist evtl sicherer, wer weiß, ob man beim „Raus“ noch welches hat…?!? 😉

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