Amen, Brother!

Wie es sich für einen Sonntag gehört, stand heute ein Kirchgang auf dem Programm. Vorher allerdings, mussten wir natürlich ein entsprechendes Gotteshaus ausfindig machen.

Nicht, dass es nicht reichlich gäbe – ein Blick ins Telefonbuch unter „Churches“ listet seitenweise Kirchen der verschiedensten Glaubensrichtungen (sämtliche Weltreligionen plus Scientology) auf – aber es stellt sich als gar nicht so einfach heraus, die entsprechenden Gebäude dann trotz Stadtplans auch zu finden. Irgendwie sehen Kirchen in einem Land mit so kurzer Geschichte einiges unspektakulärer aus. Mit Ausnahme der Mormonentempel, die ohne weiteres auch als Kulisse für einen Fantasy-Film dienen könnten …

Letztendlich haben wir dann aber doch etwas katholisches in der Nähe besucht, und auch wenn „St. Luke“ bisher noch nicht im Test war (durchaus ernst gemeinte Kolumne in der Wochenzeitung hier: Kirchen-Review mit Wertungen von 1-4 Sternen für Predigt, Musik, Verpflegung, …), hat es uns gut gefallen. Gibt sogar einen Chor, der für uns interessant sein könnte!

4 Gedanken zu „Amen, Brother!“

  1. Was ist los, Marc, lässt du etwa schon nach? 😉
    Nach der Beschreibung hätte ich jetzt wenigstens ein Foto von dem Mormonentempel erwartet … vielleicht wird er ja dann sogar mal Kulisse in einem Fantasyabenteuer 😉

  2. Das Problem ist, dass besagter Tempel ganz woanders in San Diego ist. Aber ich verspreche, ein Bild nachzuliefern … vorzugsweise nachts aufgenommen. Als wir letztens bei Vollmond in der Mall in der Nähe im Kino waren, sah das schneeweise Gebäude wirklich sehr beeindruckend aus!

  3. …um kurz auf Bond zurück zu kommen… Ist denn der Priester (auch) hübsch?! 😉
    [Auch wenn das Aussehen des Bond Girls wohl in das Urteil über so einen Film einfließt; vermutlich verändert das Äußere des Priesters das Ranking seines Gotteshauses in eurem Chart nicht?! 😉 ]

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