Shop, ‚till you drop!

Arbeit, Arbeit! Kaum ist hier vor Ort alles erledigt, ruft das mitgebrachte Projekt aus der Heimat. Aber besser als Nichtstun am Pool. Obwohl …

Aber auch Katharina ist jetzt regelmäßig an der Uni beschäftigt. Was auch gut ist, weil sie das Autofahren auf den hiesigen Freeways noch ein wenig üben muss. Die Unart, dass die rechte Spur unvermittelt zur Ausfahrt wird, hat ihr schon so manche Einblicke in interessante Gegenden in und um San Diego beschert 🙂

Mit uns ist hier natürlich auch IKEA eingezogen. Angesichts des sonstigen amerikanischen Geschmacks, was Wohnungseinrichtung eingeht, ein wahrer Lichtblick. Das zweite Bild zeigt übrigens unser Gästehaus von außen – inklusive des seltenen Regens.

Heute stand nur noch ein Großeinkauf in diversen Supermärkten an, um die Speisekammer mit dem nötigsten zu füllen. Wieder die perfekte Gelegenheit sich über die Zusätze in praktisch allem hier zu wundern. Kein Lebensmittel, das nicht irgendwie ‚enhanced‘ ist: Orangensaft mit extra Calcium. Nudeln mit extra Folsäure, Milch mit extra Vitamin D (und dem Hinweis, dass Milch leider wirklich von Natur aus Zucker enthält). Zwar kann man auch alles ‚organic‘ bekommen, aber dann nur in besonderen Läden und extra teuer!

Außerdem sind auch wir jetzt dazu übergegangen, das Trinkwasser in Flaschen zu kaufen. Das Zeug aus der Leitung ist dermaßen gechlort, dass man sich an einen kräftigen Schluck aus dem Schwimmbad erinnert fühlt. Besonders ärgerlich bei Getränken im Restaurant, denn ratet mal, woraus die riesigen Mengen an Eiswürfeln gewonnen werden …