Kaum ist Thanksgiving vorbei, schaltet der amerikanische Einzelhandel in den Weihnachtsmodus. Allerorten wird die in den letzten Tagen schon präparierte Christmas-Deko aktiviert, und als Startschuss gilt immer der heutige Black Friday. Der traditionell umsatzstärkste Tag des Jahres wird mit gigantischen Sonderangeboten und -aktionen begangen. Geschäfte öffnen bereits um 5.00 Uhr oder früher, und patriotische Shopper stehen schon seit kurz nach Mitternacht bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt quer über den Parkplatz ihres Wal-Marts in der Schlange, um eines der limitierten, besonders günstigen Schnäppchen ergattern zu können – wie ein 20″ TFT-Display für $119.95!
4 Gedanken zu „Friday, black Friday“
Kommentare sind geschlossen.

Damit haben wir doch auch schon geklaert, warum es der deutschen Wirtschaft so schlecht geht: Es sind vaterlandslose Gesellen wie Gudrun, die ihren staatsbuergerlichen Pflichten nicht nachkommen, und das Einkaufen vernachlaessigen! Nachgerade ein Dolchstoss in den Ruecken des hart arbeitenden Verkaeufers, dieses Verhalten an der Schaufensterfront!
Da schließe ich mich Gudrun an …
Dolchstoß: Unfug! Soll der doofe Handel doch interessantere Produkte anbieten und vor allem weniger schachsinnige Werbung machen. Vielleicht würde ich dann mehr kaufen.
Diese Kaufmentalität bleibt mir fremd. Meinen Schlaf opfere ich nur netten Babys, wilden Partys, Reisen etc.
Scheint so, als würde auch hier ein „Batzen“ von 30% des Einzelhandelsjahresumsatzes im Dez gemacht, na ja…