In der vergangenen Woche ist es durch die „Blogosphere“ gegeistert. Ihr konntet es hier lesen. Ich hatte es bei Boing Boing abgeschrieben. Und jetzt hat es auch andere Medien erreicht: Der Spiegel berichtet über Kriegsspielzeug im Osterkorb .
Aber das Internet ist mittlerweile nicht nur Inspiration für Magazine auf toten Bäumen. In vielen Fällen stellt es einen schnelleren – und vor allem besseren – Ersatz dar: Immer mehr Amerikaner besorgen sich ihre Nachrichten aus europäischen Quellen . Bei der einseitigen Berichterstattung hier kein Wunder …
Das heißt natürlich nicht, dass es nicht trotzdem noch Artikel in US-Zeitungen gibt, die für Amerikaner lesenswert wären: USA-Today liefert „Verhaltenstipps für US-Touristen in Europa“ .

Du kannst davon ausgehen, dass die meisten der Amerikaner, die ins Ausland reisen, per se schonmal weltoffener sind (sonst hätten sie es ja nicht für nötig befunden, die USA zu verlassen …).
Und ich bin sicher, dass solche „Zwischenfälle“ eine Ausnahme darstellen – sowohl in Europa wie auch andersherum in den USA. Nur wird über normale Beziehungen oder positive Erlebnisse natürlich weniger berichtet …
Das ist sicher richtig.
Faszinierend. Ich hoffe dennoch, solche Zwischenfälle sind die Ausnahme. Mit dem letzten Amerikaner, den ich hier getroffen habe – ein Austauschstudent auf einer von Anjas Parties – habe ich mich recht gut unterhalten. Recht mulikulturell sogar, denn eine Chinesin nahm auch an dem Gespräch teil. Allerdings war das vor der Irak-Sache…