Lange hat es gedauert, aber jetzt hat endlich ein Plüschtier Samuels Herz erobert, und darf bei ihm im Bett schlafen (anstatt im hohen Bogen über die Gitterstäbe befördert zu werden). Natürlich keines der zahlreichen, von Freunden und Verwandten mühsam ausgesuchten und teuer bezahlten Edelkuscheltiere mit Knopf in einem exponierten Körperteil. Stattdessen ein abgegriffener Tiger, den wir per Schere gewaltsam von einer Tchibo-Spieluhr getrennt haben…
4 Gedanken zu „Power und Plunder“
Kommentare sind geschlossen.

Design &fashion; ist eben nicht alles.
Ich erinnere mich noch gut an deinen „Jupp“, einen Hund, gestreift, und in den extremsten Farben, plattgelegen, abgegrabbelt, aber unersetzlich.
Mit der Schere von der Spieluhr? Ja, dann:“Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!“… 😉
Ich habe auch lange gebraucht, bis ich mich von Jupp endlich trennen konnte. Erst nach meinem 25. Geburtstag wurde er einem polnischen Waisenhaus gespendet…
…vielleicht ja auch ein guter Ort für Samuals „verschmäte Knöpfe“..?