Nano, Nano!

Tatsächlich: Die ominöse Nano-Lotusbeschichtung, die mir der Optiker für meine neue Brille angepriesen hat, funktioniert! Praktisch kein Dreck hält mehr auf den Gläsern, und selbst wenn sich mal ein Abdruck eines kleinen Daumens darauf verirrt, reichen ein paar Tropfen Wasser, um alles wieder reinzuwaschen…

Nie rozumiem

Es ist so schon schwer genug, einen Anderthalbjährigen zu verstehen. Und wenn man dann noch nicht einmal sicher sein kann, ob er deutsch oder polnisch plappert…

Power und Plunder

Lange hat es gedauert, aber jetzt hat endlich ein Plüschtier Samuels Herz erobert, und darf bei ihm im Bett schlafen (anstatt im hohen Bogen über die Gitterstäbe befördert zu werden). Natürlich keines der zahlreichen, von Freunden und Verwandten mühsam ausgesuchten und teuer bezahlten Edelkuscheltiere mit Knopf in einem exponierten Körperteil. Stattdessen ein abgegriffener Tiger, den wir per Schere gewaltsam von einer Tchibo-Spieluhr getrennt haben…

Ahead of the competition

Nach langem Suchen habe ich jetzt etwas viel besseres als ein schnödes Gamepad gefunden, um meine MAMEulierten Automaten zu genießen: Heute beim Shoppen bin ich über den neu aufgelegten Competition Pro gestolpert, und habe gleich zugeschlagen.

Endlich wieder einen richtigen Knüppel in der Hand. Mit einer überschaubaren Anzahl großer roter Buttons. Mikroschalterklickend wie vor 20 Jahren am C64 schlage ich mich ab sofort durch Horden von Aliens…

Childhood ends

Es ist 12.21am, und ich zu müde für eine ausführliche Kritik. Zudem hätte der Film das auch nicht verdient. Kurz zusammen gefasst: Albern (jeder, vom Battle Droid bis hin zu Yoda, hat permanent einen flotten Spruch auf den Lippen). Hölzern (es ist bezeichnend, wenn bei Padme und Anakins Liebesschwüren ein kollektives Kichern durch den Kinosaal geht). Belanglos.

Insgesamt anderthalb von fünf Todessternen – und die allesamt nur für Palpatine!

*purzel*

Klappt irgendwie immer: Bevor eine größere Gruppe Verwandte Samuel (möglichst zum ersten Mal) zu Gesicht bekommt, verletzt er sich auffällig… direkt vor unserem Abflug in Chicago hat er sich die Tür vor die Stirn gehauen – Ergebnis eine riesige Beule. Und heute vor der Kommunion ist er prompt die Treppe herunter gefallen, und hat sich, ganz sprichwörtlich, die Fresse poliert!