Soooooooo cute

Noch so eine Konsequenz der Elternschaft, die ich bisher unauffällig ausgeblendet hatte. Samuel hat heute von seiner Tagesmutter das erste Mal etwas selbst gebasteltes mitgebracht. Ein eigenhändig fingergefärbtes Osterei – das kann man nicht einmal an den Kühlschrank hängen.

Nichtsdestotrotz: Hiermit erkläre ich die Zeiten voller krakeliger Bilder, getöpferter Aschenbecher und gehäkelter Topflappen offiziell für eröffnet.

Ask Leo

Dank DVD ist es ja kein Problem mehr, die guten englischen Originalversionen von Filmen zu sehen. Aber vorher muss ich jedesmal heraus finden, welchen Titel die ach so kreativen deutschen Verleihfirmen für die hiesige Fassung gewählt haben. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich „The eternal Sunshine of the Spotless Mind“ als „Vergiss mein nicht“ wiedergefunden hatte. Und erst dank eines Radiobeitrags heute morgen weiß ich jetzt, dass „The Life Aquatic with Steve Zissou“ hierzulande als „Die Tiefseetaucher“ anläuft…

Droopy

Nach dem blauen Auge letzte Woche hat der Kleine jetzt noch eine Bindehautentzündung. Wenn er so weiter macht, sieht er bald aus wie Peter Lorre…

Twisted by the Dark Side, young Skywalker has become!

Nein, Episode I und II haben mir nicht gefallen! Aber letztendlich bin ich dann doch George Lucas‘ bitch (Sind wir das nicht alle? Immerhin bin ich ehrlich genug, es zuzugeben), und werde mir im Mai natürlich den ‚letzten‘ Star Wars-Film ansehen… bis dahin muss es der frische Trailer tun!

Gerade gesehen, dass Guido mir mit der Meldung zuvor gekommen ist. Das hat man davon, wenn man übers Wochenende nicht zuhause ist…

Pony up

Der Frisörbesuch letztens war ja nicht von Erfolg gekrönt (Samuel fand die Schere einfach viel zu interessant, und musste immer genau in ihre Richtung schauen), aber immerhin haben wir es jetzt selber geschafft, seinen Pony zu kürzen, damit er aus den Augen gucken kann…

Hard to tip

Mit dieser Mentalität wird das nie was mit der Dienstleistungsgesellschaft: Dass mich Kellnerinnen und Pizzaboten ungläubig anschauen, wenn ich gewohnheitsgemäß irgendwo zwischen 15 und 20 % Trinkgeld gebe, macht mir ja schon nichts mehr aus. Aber dass ich letztens in der Waschanlage dem Angestellten, der mein Auto so freundlich mit dem Leder gewienert hatte, hinterhersprinten musste, um ihm etwas Geld in die Hand drücken zu können – und er sich noch mit Händen und Füßen dagegen gewehrt hat, die Münzen anzunehmen – hat mich dann doch gewundert!

Termine, Termine

Wie sich das hierzulande gehört, stöhne ich ja gerne mal schon wieder über zuviel Arbeit (oder stöhnt Deutschland nicht viel lieber über zuwenig Arbeit? Egal!). Weil ich gelegentlich von morgens bis Abends in Paderborn sitze. Oder manchmal an einem Tag bei zwei verschiedenen Kunden vorbei schaue. Aber gestern habe ich beim Aufräumen meinen Terminkalender aus dem Jahre 2002 gefunden… Hacke! DAS war voll!