Ich werde den Verdacht nicht los, dass der Ersatz für unser Day Care hier in Deutschland am schwierigsten zu finden sein wird. Ich möchte auf jeden Fall wieder eine warmherzige Tagesmutter, die mich morgens, wenn ich Samuel abliefere, mit „Have a good day, dear!“ (wahlweise „Have a great day, darling!“) verabschiedet. Mit einem Ehemann als perfektem vor-Ort-Ersatzopa für Sam, wie Mr. Dunbar hier. Die bei schlechtem Wetter einfach anruft und anbietet, sie könnte Samuel auch mit dem Auto zurück bringen, sie wüßte schließlich dass meine Frau unterwegs sei, und ich zu Fuß kommen müsste. Die „ihren“ Kindern jeden Tag etwas leckeres kocht – außer Mittwochs, denn da ist 39 Cent Hamburger-Day bei McDonald’s.
Nur optisch bin ich notfalls bereit, Abstriche zu machen – die Mischung aus CCH Pounder und Scarletts Mammy wird vermutlich kaum zu bekommen sein…

Die Zahlen interessieren mich nicht – ich will eine deutsche Miss ’nita, nicht einfach eine Aufbewahrungsmoeglichkeit fuer Samuel (ganz egal ob das eine ex-kommunistische Kinderkrippe oder eine verkniffene Birkenstocktraegerin ist)!
Das könnte schwierig werden.
Wenn man „offiziell“ machen möchte, zB bei einem „Privaten Träger“, dann ist es wohl nur eine Frage des Geldes; wie immer…
Meine, eben etwas darüber gesehen zu haben?
37% der Kids bis 3 werden im „Osten“ betreut, im „Westen“ nur 3%…?!
Schon ziemlich arm…
Und vielleicht die BABCIA GABI in der Naehe zu haben ist auch was…:-)