Die FAZ berichtet, was ich schon vor einem Jahr konstatiert hatte: Aus Gruenden der „Political Correctness“ ist „Merry Christmas“ in den USA in Ungnade gefallen.
Mir wurscht: Merry Christmas! Happy Chanukkah! Kwanzaa yenu iwe na heri!
Die FAZ berichtet, was ich schon vor einem Jahr konstatiert hatte: Aus Gruenden der „Political Correctness“ ist „Merry Christmas“ in den USA in Ungnade gefallen.
Mir wurscht: Merry Christmas! Happy Chanukkah! Kwanzaa yenu iwe na heri!
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Tja, bei dem was „die Deutschen“ (und vermutlich auch die Amis?) um Zeit herum -und das restliche Jahr- so machen…
Wie wär’s mit „Gute Fahrt! / Guten Flug!“?! 😉
Christlich hin oder her – ich finde ein „Frohe Weihnachten“ einfach am passendsten. Und wer’s nicht mag, muss es ja nicht sagen bzw. nicht hinhören.
@Stefan: „Guten Flug“? Fuer wen? Santa’s Rentiere?
@Markus: Durchaus wahr – aber das sind eben die Freuden der „Political Correctness“ …
Wie scheusslich!
Na ja, „Guten Flug“ an alle, die eben nit per Auto, sondern mit dem Flugzeug unterwegs sind…
Wie’s denn eigentlich das Wetter derzeit so bei euch…?
Das sehe ich anders. Worte vermittlen Bedeutung, auch ungewollte. Und wenn sie geschrieben sind, dann kann man die Art wie sie ausgesprochen wurden noch weniger erkennen… Und bestimmtes Vokabular kann auch sugestiv wirken.
@ Stefan: Political Correctness macht meiner Ansicht nach – zumindest so, wie sie betrieben wird – keinen Sinn. Aussagen nur aufgrund der Wortwahl als beleidigend oder diskriminierend einzustufen, ist missverständlich. Nicht Worte sind beleidigung oder Diskriminierung, sondern die Art, wie sie ausgesprochen werden.
@ Katharina: Da hast du wohl Recht. Ich finde allerdings, dass Political Correctness etwas übertrieben wird – hierzulande auf „Frohe Weihnachten“ zu verzichten wäre z.B. eine solche Übertreibung. Dann müssste man den Bayern auch gleich ihr „Grüß Gott“ verbieten.
Das passt zumindest auf alle monotheistischen Religionen, oder?
Aber ein Atheist wie ich könnte sich dadurch doch angegriffen fühlen – vorausgesetzt, er hat ein entsprechend dünnes Fell – was ich glücklicherweise nicht habe. Sonst könnte ich mich ebenso über die Sonn- und Feiertäglichen Kirchenglocken beschweren.