Ted

Wir haben die Ergebnisse der Umfrage nach guter, amerikanischer Tradition jetzt so lange gezaehlt, bis das gewuenschte Ergebnis vorlag: Sams Teddy heisst daher ab sofort „T.B. Misiowski“ (gesprochen: „Michauski“, wie es sich fuer einen Exil-Polacken in den USA gehoert).

Danke fuer’s Abstimmen, die naechste Umfrage folgt morgen!

Binky

Wer haette gedacht, dass es tatsaechlich solche Unterschiede gibt: Den Schnuller, den wir bei Tanja haben mitgehen lassen, hat Samuel ja nie wirklich gemocht. Aber an diesen neuen „Newborn-Pacifiers“ suckt er wie nichts …

Nur meine Finger gefallen ihm noch besser als der Binky. So saubere Naegel hatte ich noch nie!

Netflix

Wenn mein neues PowerBook schon ein DVD-Laufwerk hat, war es natuerlich Zeit endlich mal wieder ein paar schoene Filme zu gucken. Gemuetlich im Bett, den Rechner auf den Knien.

Und dank Netflix ist es ja auch herrlich einfach, an neue Movies zu kommen: Fuer nur $19.95/Monat soviele Filme wie wir gucken koennen frei Haus … zur Zeit liegen hier gerade „The Hulk“, „The Two Towers“ und „Kiki’s Delivery Service“, und meine Queue ist noch gut gefuellt!

Tax refund

Wie wichtig der aktuellen Administration ihre Steuersenkungen fuer die Reichen sind, zeigt das neue Formular des IRS ganz deutlich: Form 8302 extra fuer Rueckerstattungen ueber $1 Million …

La-Le-Lu Hammer to Fall

Auch 37 Strophen von „La-Le-Lu“ (oder genauer: 37mal die einzige, die ich kenne) machen Samuel nicht wirklich muede – mich dagegen schon (^o^)

Da singe ich ihm doch lieber „The Works“ von vorne bis hinten vor, und lasse ihn Air-Guitar spielen …

Going American!

Hacke! Vor einigen Monaten noch undenkbar, habe ich eine Vorliebe für Peanut-Butter entwickelt … wenn das so weiter geht, werde ich noch Amerikaner!

Aber diese Erdnussbutter-gefuellten Brezeln mit Schokoueberzug sind auch einfach zu lecker (^_^)

Come again

Die Odyssee geht weiter: Zwar sollte uns die Geburtsurkunde fuer Samuel eigentlich als Dienst am Buerger automatisch zugeschickt werden. Aber da das natuerlich nicht geklappt hat, habe ich das ganze heute im „Department of Public Records“ persoenlich abgeholt. Und durfte prompt $10 dafuer bezahlen …

Anschliessend wollte ich dann damit zum deutschen Generalkonsulat, um auch Sams preussischer Herkunft gerecht zu werden. Und vor der verschlossenen Tuer ist mir dann wieder eingefallen, was ich angesichts der inkompetenten amerikanischen Behoerden wohl verdraengt hatte. Der deutsche Beamte arbeitet nicht gerne, zu erkennen an den laecherlichen Oeffnungszeiten von 9 – 12!