Nachdem unser gestriger Besuch auf dem Aussichtsdeck des Hancock Towers wegen Nebels nur wenig Ausblicke gewährt hat, haben wir es heute dort noch einmal in der „Signature Lounge“ probiert. Schon nett, einen Cocktail in der Hand den Sonnenuntergang zu genießen – und anschließend den Blick aus dem 96. Stock über die bunten Straßenschluchten schweifen zu lassen …
Monat: September 2003
Zahltag!
Weder die Gaswerke noch die Elektrizitätsgesellschaft haben es übrigens bisher geschafft, uns eine Rechnung zu schicken. Aber solange Strom und Herd funktionieren, will ich mich nicht beklagen …
Update: Ein netter Mann vom E-Werk war gerade da, um den Zähler das erste mal abzulesen! Wie es aussieht, waren die ersten zwei Monate Strom also umsonst (^_^)
Blow that horn!
Am Wochenende war übrigens das 25. Jazz-Fest im Grant Park. Was gibt es denn schöneres, als an einem lauen Abend guter Musik zu lauschen, und nach Einbruch der Dunkelheit noch auf der Magnificent Mile die Lichter der Großstadt zu genießen …
Anschließend konnten wir dann die Nettigkeit der Chicagoans testen – weil Katharina ihren Rucksack, samt Kreditkarten, Führerschein, Kamera bei Starbucks liegengelassen hat. Nach einer Viertelstunde gemerkt und zurück gehetzt. Alles noch da. Geht doch!
Achtung, Kalauer!
Heute war Labor Day – zum Glück noch nicht für Katharina …
I can hear your heartbeat
Ist vermutlich in irgendeiner Studienordnung vorgeschrieben: Wirklich jeder, der an den University of Chicago Hospitals mit Medizin zu tun hat (also Studenten genauso wie Residents, Ärzte oder Nurses), läuft mit einem Stethoskop um den Hals herum. Immer. Nicht nur auf dem Krankenhausflur, sondern auch auf der Straße, bei Starbucks, in der Buchhandlung, … Spart vielleicht im Notfall die Frage „Is there a Doctor here?“
