[Gastkommentar von Gudrun]

Ja, da sind wir (Joerg, Gudrun und Johannes) nun in Chicago und inzwischen sind wir auch wirklich angekommen. Den ersten Tag fühlt man sich in einen Film versetzt und staunt nur all die ungewohnten Ansichten an und nun bekommt man ein chicago-feeling und ist aber immer noch ständig beeíndruckt über all die außergewöhnlichen Hauszusammenstellungen. Was fällt einem als ‚Deutsche in Chicago‘ noch auf? Natürlich ein paar Klischees: Amerika geht sehr ‚unbefangen‘ mit der Natur um: jede Toilettenspülung benötigt ca. 30 Liter,Trinkwasser schmeckt nach Schwimmbad, Straßenlaternen und Flurbeleuchtung lässt man lieber den ganzen Tag brennen. Alles ist größer: Schmetterlinge sind so groß wie meine Hand, die Hibiskusblüten sind untertassengroß und die Zewatücher sind doppelt so lang wie in Germany.

Aber vor allem beeindruckt sind wir von der phantastischen Architektur und der Freundlichkeit der Amerikaner. So gibt es z.B. andere Gepflogenheiten im Museum. Bei der Führung wird gerne gescherzt und gerne gelacht, Mütter mit schreienden Kindern werden nicht mit hochgezogenen Augenbrauen bedacht, sondern mit einem Lächeln.

Und last but not least können wir endlich mal wieder Marc und Katharina genießen… Also glückliche Grüße an alle Daheimgebliebenen!