Die nach dem 11. September neu geschaffene „Transport Security Administration“ (noch eine Behörde – und da behaupte noch einer, in den USA gäbe es weniger Bürokratie) hat ihre ersten Statistiken vorgelegt: In den vergangenen 12 Monaten wurden an Flughäfen unter anderem angeblich 40.000 Teppichmesser aus Handgepäck beschlagnahmt. Kann mir mal einer verraten, wer solche Mengen mit sich rumschleppt?
Immerhin aber hat Kalifornien das Problem gelöst, was man nach dem Einsacken mit den ganzen Sachen macht: Man verscherbelt sie bei eBay und bessert so die knappen Staatsfinanzen auf. „Surplus Property Disposal Program“ heißt das dann!
Auch wichtig für eventuelle Besucher: Nagelknipser sind ab sofort wieder erlaubt! Und, kein Scherz sondern offizielle Bekanntgabe: Transformers … (^_^)

Na ja, zwar habe ich keins, aber die Dinger sind doch sicher praktisch; besonders da man sie -per Abbrechen- schärfen und leicht und ungefährlich in der Hülle aufbewahren kann.
Viel besser als jeder „herkömmliche“ Brieföffner…?
Und, 40.000, sind doch nicht sooo viel;
schätze mal, das kaum jeder 500-1.000 Fluggast einen hatte?
…überlege ja, ob ich mir von euch (wg des „Shippings…“) mal ein Earthdawn Journal ersteigern lassen sollte; aber so ein Messer? 😉
Selbst wenn Teppichmesser praktisch sein sollten – dann aber doch sicher nicht im Handgepäck während eines Fluges. Was bitte soll ich denn damit machen? Die Plastikverpackungen des Essens sauberer öffnen?
Warum also sollte jeder 500. Passagier eines dabeihaben?
Das ist ja super! Dann können die fiesen Terroristen die Teppichmesser ja gleich bei eBay wieder kaufen … somit finanzieren sie also die Behörde, die sie bekämpft. Wenn das nicht mal eine amerikanische Idee ist!
tja, dabei haben vermutlich aus Gewohnheit; wundere mich auch gelegentlich, was Leute so dabei haben?
Wieviele Fluggäste gibt’s denn so in den Staaten; auch wenn’s wohl weniger sein dürften als vor 2 Jahren…