It starts …

Und erstens kommt es anders … wir hatten ja Befürchtungen, dass unsere beeindruckenden Koffer zu schwer seinkönnten (und uns Zillionen an Gebühren für Übergepäck kosten), aber mit 3x knapp 30kg war alles, wenn auch knapp, imgrünen Bereich. Dafür war aber das Handgepäck über dem Limit. Mit 13 statt 8 Kilogramm sogar reichlich. Mit dem Ergebnis, dass wir beim Einchecken, vor allen anderen Leuten in der Schlange, angefangen haben, umzupacken. Letztendlich haben wir dann vor allem Katharinas iBook aus der Tasche genommen, und behauptet, wir würden das einzeln tragen. Die Tasche wurde für in Ordnung befunden, und wir haben den Rechner dann einfach hinter der nächstenEcke wieder eingepackt.

Die angekündigten Sicherheitsüberprüfungen waren zunächst einmal weniger streng als behauptet – wir mussten nicht einmal die Schuhe ausziehen. Allerdings gab es natürlich im Flugzeug nur Plastikbesteck (damit niemand mit einem Teelöffel die Maschine entführt).

Auch die Einreise selber (um die wir uns wegen nur einer Stunde Umsteigezeit in Washington Sorgen gemacht hatten) war in realitas kein Problem, von dem unfreundlichen Beamten einmal abgesehen. Außerdem hatte seine Kollegin zu Halloween ein lächerliches „Death“-Kostüm samt Sense angelegt. Fanden aber natürlich alle in der Schlange trotzdem unglaublich lustig. Man will es sich ja nicht mit den Mitarbeitern der INS verderben, also wurde pflichtschuldig gelacht …

Todmüde in San Diego angekommen nur noch schnell den Mietwagen abgeholt, und zum Häuschen von Katharinas Bekannter gefahren, die uns beherbergt.